Hannelore Brück

Chemie, Biologie


Seit 1996 unterrichte ich an der Realschule die Fächer Chemie und Biologie. Bei Bedarf übernehme ich im Wahlpflichtbereich das Fach Sozialpädagogik. Darüber hinaus bin ich als Beraterin für Suchtvorbeugung ansprechbar für Probleme unserer Schüler im Umgang mit Suchtmitteln und für Fragen der Eltern und Kollegen.

„Groß sind die Werke des HERRN, wer sie erforscht, der hat Freude daran!“ (aus Psalm 111)

Meine ersten botanischen Erforschungen begannen im elterlichen Garten meines Heimatortes auf der Schwäbischen Alb: Ich zerpflückte Gladiolen in ihre Einzelblüten. Nach dem Abitur genoss ich fünf Studienjahre in der schönen Universitätsstadt Tübingen.

Die ersten Unterrichtserfahrungen sammelte ich an Gymnasien in Radevormwald und Remscheid. Dann folgte eine Zeit, in der ich mich vorwiegend der Erziehung unserer vier Kinder widmete und ehrenamtlich in der Suchtkrankenhilfe des Blauen Kreuzes tätig war. Besonders beeindruckt haben mich damals Menschen, die als „hoffnungslose Fälle“ abgestempelt waren und durch eine Begegnung mit dem lebendigen Gott und gute fachliche Begleitung zu Persönlichkeiten geworden sind, die auch mich bereichert haben.

Überraschend kam für mich dann die Anfrage, an unserer Schule Chemie zu unterrichten. Dem neu eingerichteten Fachraum fehlte nämlich noch „lebendes Inventar“.

In meiner wenigen freien Zeit male ich gerne Aquarelle und singe in einem Chor. Bei der Gartenarbeit kann ich mich entspannen, denn ich bin gerne in der Natur.

In Psalm 111 (s.o.) ist zu lesen, was ich gerne im Unterricht- über Fachkenntnisse hinaus- vermitteln möchte.

Für unsere Schülerinnen und Schüler möchte ich eine Lehrerin sein, der sie vertrauen können und die sie wertschätzt. Ich wünsche mir, dass ich Glauben und Vertrauen auf Gott vorleben kann und auch dieses: dass Versagen nicht das Ende ist, sondern Vergebung und Neuanfang.