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Newsletter August 2015
Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freunde der Schule,

„Werfen müsste man können“, so begrüßte unser Konrektor Torsten Jäger die neuen (und natürlich auch die „alten“) Schülerinnen und Schüler unserer Realschule zum Schuleröffnungsgottesdienst. Mit einem riesigen Monsterball, einem schweren Medizinball und einem unberechenbar fliegenden Tempotaschentuch zeigte Herr Jäger, dass Werfen manchmal gar nicht so einfach ist. Und wenn Gott uns in der Bibel zusagt: „Alle Sorgen werft auf IHN, denn Gott sorgt für euch!“ (1. Petrus 5, 7) – dann wird dieser Wunsch „Werfen müsste man können!“ nicht nur für Bälle, sondern auch für Sorgen verschiedenster Art oft sehr aktuell. Habt Ihr – haben Sie schon einmal versucht, Sorgen auf Gott zu werfen? Traut euch, es zu versuchen! Wie das geht? Gott ist immer nur ein Gebet weit weg und deshalb immer da und erreichbar.



Und damit sind wir schon mittendrin im neuen Schuljahr. Die Rahmenbedingungen sind wirklich gut, alle Kolleginnen und Kollegen sind an Bord, die Klassen sind gut besetzt (Klassenstufe 8 ist sogar fast schon überbesetzt …), wir können mit einem voll ausgefüllten Stundenplan starten – wir hoffen, dass diese guten Rahmenbedingungen lange Bestand haben werden.



Die ersten Termine des neuen Schuljahres stehen auch bereits fest:

  • Am Mittwoch, 26. August 2015, haben wir als Lehrerkollegium eine ganztägige Lehrerfortbildung zum Thema „Individuelle Förderung“. An diesem Tag ist für die Schülerinnen und Schüler unterrichtsfrei.

  • Am Donnerstag, 3. September, findet für alle Klassen der erste Elternabend statt, wir beginnen um 19.00 Uhr mit einem gemeinsamen Teil in der Aula, ehe es dann gegen 20.15 Uhr in den einzelnen Klassen mit den Klassenpflegschaftssitzungen weitergeht.

  • Das Kennenlernwandern der neuen Fünfer findet am Mittwoch, 9. September für die Klasse 5 a und Donnerstag, 10. September für die Klasse 5 b statt.

Zum Schluss des Newsletters noch eine Bitte in eigener Sache. In der letzten Ferienwoche wurde unser Schulgebäude im großen Stil mit Graffiti besprüht. Die Polizei nahm Ermittlungen auf, die Schmierereien mussten teuer entfernt werden. Aus den Inhalten der Sprüche könnte man durchaus die Vermutung herleiten, dass ehemalige Schüler als Sprayer nicht völlig ausgeschlossen sind. Natürlich würden wir gemeinsam mit der Polizei gerne herausbekommen, wer das war – schon alleine, um die Kosten für die Beseitigung nicht der Allgemeinheit aufzubürden. Vielleicht gibt es ja Hinweise oder Beobachtungen aus Ihren Reihen, die helfen könnten.

Soweit – ich wünsche allen ein gelingendes neues Schuljahr und vor allem unseren neuen Schülerinnen und Schülern, dass sie sich schnell und gut in der neuen Schule einleben.

Mit freundlichen Grüßen
Rainer Brecht
© 2016 Freie christliche Schule Lüdenscheid